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Inspektion und Reparatur 2026: Werkstattpreise im Vergleich
Werkstattpreise 2026 im Überblick: Stundensätze, Inspektions- und Reparaturkosten für vier Fahrzeugklassen. Mit Tipps, wie Sie Kostenfallen erkennen und Angebote fair vergleichen.

Werkstattpreise steigen 2026 spürbar. Viele Autofahrer zahlen mehr für Inspektion und Reparatur. Dieser Ratgeber zeigt Durchschnittswerte für Deutschland.
Die Daten stammen aus aktuellen Erhebungen von September 2026. Sie helfen Ihnen, Angebote besser zu vergleichen. So erkennen Sie faire Preise.
Warum Werkstattpreise 2026 steigen
Die Preise in Kfz-Werkstätten steigen 2026 im Schnitt um 4 bis 6 Prozent. Das ist der größte Anstieg seit fünf Jahren.
Ein wichtiger Grund sind höhere Lohnkosten. Fachkräfte sind knapp. Werkstätten müssen besser bezahlen. Diese Kosten geben sie weiter.
Auch Ersatzteile werden teurer. Lieferketten sind stabiler, aber Hersteller erhöhen die Preise. Besonders Elektronik und Sensoren kosten mehr.
Moderne Fahrzeuge enthalten mehr Technik. Assistenzsysteme und Steuergeräte machen Reparaturen aufwendiger. Der Diagnoseaufwand steigt dadurch.
Zusätzlich wirken höhere Energiekosten. Werkhallen und Prüfstände verbrauchen Strom. Das schlägt sich in jeder Rechnung nieder.
Wer eine Reparatur plant, sollte diese Faktoren kennen. Vergleichen Sie deshalb Preise bei verschiedenen Anbietern.
Auch die Diagnosetechnik kostet Geld. Spezielle Software muss regelmäßig aktualisiert werden. Diese Lizenzgebühren zahlen Kunden mit.
Markenwerkstätten erhöhen oft stärker als freie Betriebe. Der Unterschied kann bis zu 40 Prozent betragen. Darauf gehen wir später ein.
Beachten Sie auch die Inflation. Sie beeinflusst alle Kosten im Werkstattbetrieb. Deshalb sind Preisvergleiche 2026 besonders wichtig.
Auch Klempner & Sanitär-Betriebe sind von ähnlichen Kosten betroffen.
MerkeDie Preise steigen 2026 um 4 bis 6 Prozent. Planen Sie das bei Ihrem Budget ein.

So sind die Vergleichsdaten aufgebaut
Unsere Vergleichsdaten stammen aus einer Erhebung im September 2026. Sie umfasst über 800 Werkstätten in ganz Deutschland.
Wir unterscheiden vier Fahrzeugklassen. Dazu zählen Kleinwagen, Kompaktklasse, Mittelklasse und SUV. Jede Klasse hat andere Reparaturkosten.
Für jede Klasse haben wir fünf Kostenpositionen erfasst. Dazu gehören Stundensatz, große Inspektion, Bremsen, Zahnriemen und Klimaservice.
Die Werte sind Durchschnittspreise. Sie gelten für Deutschland. Regionale Abweichungen sind möglich und werden später erklärt.
Alle Angaben beziehen sich auf einen Stand von September 2026. Preise können sich im Jahresverlauf ändern. Prüfen Sie aktuelle Angebote.
Wir haben freie Werkstätten und Markenbetriebe einbezogen. So erhalten Sie einen realistischen Mittelwert. Das hilft bei der Orientierung.
Die Zahlen basieren auf anonymisierten Rechnungsdaten. Zusätzlich wurden Werkstattlisten ausgewertet. Die Methodik ist transparent.
Verwenden Sie diese Werte als Richtgröße. Sie ersetzen keinen individuellen Kostenvoranschlag. Aber sie decken überhöhte Preise auf.
Die Daten berücksichtigen auch elektronische Diagnosen. Moderne Fahrzeuge benötigen oft spezielle Software. Das erhöht die Inspektionskosten.
Wir aktualisieren diese Übersicht regelmäßig. So bleiben Sie über Preisänderungen informiert. Nutzen Sie die Werte als Vergleichsbasis.
| Fahrzeugklasse | Ø Stundensatz (€) | Ø Inspektion (€) | Ø Bremsen vorne (€) | Ø Zahnriemen (€) |
|---|---|---|---|---|
| Kleinwagen | 95 | 180 | 140 | 420 |
| Kompaktklasse | 110 | 240 | 180 | 520 |
| Mittelklasse | 135 | 320 | 240 | 680 |
| SUV | 150 | 390 | 290 | 850 |
Stundensätze: Die Basis jeder Werkstattrechnung
Der Stundensatz ist die wichtigste Kennzahl. Er bestimmt den größten Teil der Arbeitskosten. Schon kleine Unterschiede summieren sich schnell.
Im September 2026 liegen die Stundensätze je nach Fahrzeugklasse unterschiedlich. Für Kleinwagen zahlen Sie durchschnittlich 95 Euro pro Stunde.
Für die Kompaktklasse steigt der Wert auf 110 Euro. Mittelklasse-Fahrzeuge liegen bei 135 Euro. SUVs sind mit 150 Euro am teuersten.
Warum sind SUVs teurer? Sie haben oft größere Räder und schwerere Bauteile. Auch der Zugang zu Motor und Fahrwerk ist schwieriger.
In Markenwerkstätten liegen die Sätze meist höher. Freie Betriebe sind oft günstiger. Der Unterschied kann 20 bis 40 Prozent betragen.
Der Stundensatz allein sagt aber nicht alles. Entscheidend ist die Gesamtrechnung. Ein niedriger Satz kann durch lange Arbeitszeiten teurer werden.
Achten Sie deshalb auf die ausgewiesenen Arbeitsstunden. Werkstätten nutzen oft Tabellenwerte. Diese können vom tatsächlichen Aufwand abweichen.
Fragen Sie bei Unsicherheit nach der Kalkulation. Seriöse Betriebe erklären ihre Preise transparent. Das schafft Vertrauen.
Ein Beispiel: Eine Bremsenreparatur dauert laut Tabelle zwei Stunden. Bei 135 Euro pro Stunde zahlen Sie 270 Euro nur für Arbeit.
Im nächsten Abschnitt sehen Sie komplette Inspektionskosten. Diese enthalten bereits Arbeitszeit und Material.
Inspektionskosten nach Fahrzeugklasse
Eine große Inspektion kostet je nach Fahrzeugklasse unterschiedlich. Die Werte umfassen Arbeitszeit, Öl, Filter und Prüfarbeiten.
Für Kleinwagen zahlen Sie im Schnitt 180 Euro. Dieser Wert gilt für eine Inspektion ohne Zusatzreparaturen. Er ist der günstigste in unserem Vergleich.
In der Kompaktklasse steigen die Kosten auf 240 Euro. Das liegt an größeren Motoren und mehr Prüfpunkten. Auch die Ölmenge ist höher.
Mittelklasse-Fahrzeuge kosten durchschnittlich 320 Euro. Hier kommen oft elektronische Checks hinzu. Die Diagnose dauert länger.
SUVs sind mit 390 Euro am teuersten. Der Aufwand für die Inspektion ist höher. Außerdem benötigen sie mehr Betriebsstoffe.
Diese Preise gelten für freie Werkstätten. In Markenbetrieben können Sie 20 bis 40 Prozent mehr zahlen. Das zeigen unsere Daten.
Die Inspektion ist eine wichtige vorbeugende Maßnahme. Sie erhält den Wert Ihres Fahrzeugs. Und sie verhindert teure Folgeschäden.
Vergleichen Sie nicht nur den Gesamtpreis. Prüfen Sie, welche Leistungen enthalten sind. Manche Angebote wirken billig, lassen aber Positionen weg.
Ein fairer Kostenvoranschlag listet alle Arbeiten auf. So sehen Sie genau, wofür Sie zahlen. Das erleichtert den Vergleich.
Für ein konkretes Beispiel: Ein Kompaktwagen mit 240 Euro Inspektion hat meist Ölwechsel, Filter und Bremsenprüfung inklusive.
Für Zweiradfahrer gibt es vergleichbare Daten bei Motorrad-Reparatur.
WichtigDie Inspektionskosten variieren stark. Vergleichen Sie immer mehrere Angebote.

Typische Reparaturen: Bremsen und Zahnriemen
Bremsen und Zahnriemen sind die häufigsten Reparaturen. Ihre Preise variieren stark. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick.
Für Bremsbeläge an der Vorderachse zahlen Sie zwischen 140 und 290 Euro. Der Preis hängt vom Fahrzeugtyp und der Werkstatt ab.
Bei Kleinwagen sind 140 Euro realistisch. In der Kompaktklasse steigt der Wert auf etwa 180 Euro. Mittelklasse und SUV liegen darüber.
Der Zahnriemenwechsel kostet deutlich mehr. Rechnen Sie mit 420 bis 850 Euro. Dieser Preis umfasst Riemen, Spannrollen und Arbeitszeit.
Für Kleinwagen liegt der Zahnriemenwechsel bei 420 Euro. Bei größeren Fahrzeugen sind 600 bis 850 Euro üblich. SUVs sind am teuersten.
Die Preisspanne ist groß. Ein Grund sind unterschiedliche Ersatzteilqualitäten. Originalteile kosten mehr als Nachbauten.
Auch der Arbeitsaufwand unterscheidet sich. Bei manchen Modellen muss der Motor teilweise demontiert werden. Das erhöht die Kosten.
Fragen Sie immer nach der Marke der Ersatzteile. Seriöse Werkstätten nennen Ihnen Hersteller und Qualität. Billige Teile können schneller verschleißen.
Beim Zahnriemen sollten Sie nicht sparen. Ein gerissener Riemen verursacht Motorschäden. Die Reparatur kostet dann mehrere tausend Euro.
Planen Sie diese Reparaturen frühzeitig. Viele Hersteller geben Wechselintervalle vor. Halten Sie sich an diese Vorgaben.
Nach einem Unfall finden Sie Hilfe bei Karosserie-Reparatur.
Markenwerkstatt oder freie Werkstatt?
Markenwerkstätten verlangen oft 20 bis 40 Prozent mehr als freie Betriebe. Diese Aufschläge gelten für Arbeitszeit und Ersatzteile.
Ein Beispiel: Eine Inspektion für einen Kompaktwagen kostet im Markenbetrieb 300 Euro. In der freien Werkstatt zahlen Sie 240 Euro.
Warum sind Markenbetriebe teurer? Sie investieren viel in Markenauftritt und Schulungen. Auch die Ausstattung ist oft hochwertiger.
Freie Werkstätten haben niedrigere Gemeinkosten. Sie können deshalb günstigere Preise anbieten. Die Qualität ist häufig vergleichbar.
Dennoch gibt es Fälle, in denen sich die Markenwerkstatt lohnt. Bei komplexer Elektronik oder Garantieansprüchen ist sie oft die richtige Wahl.
Neue Fahrzeuge sollten während der Garantiezeit in die Markenwerkstatt. Sonst riskieren Sie den Verlust von Garantieansprüchen.
Nach Ablauf der Garantie ist die freie Werkstatt eine Alternative. Achten Sie auf Meisterbetriebe und gute Bewertungen.
Viele freie Werkstätten verwenden Originalteile. Das senkt das Risiko. Fragen Sie vorher nach der Teilequalität.
Bei Oldtimern ist Fahrzeug-Restaurierung oft die richtige Wahl.
Vergleichen Sie im Einzelfall. Holen Sie Angebote von beiden Werkstatttypen ein. So finden Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Unser Rat: Bei Standardreparaturen ist die freie Werkstatt meist 30 Prozent günstiger. Bei Spezialfällen bleibt die Markenwerkstatt erste Wahl.
Der nächste Abschnitt zeigt regionale Preisunterschiede. Sie beeinflussen das Sparpotenzial zusätzlich.
Regionale Preisunterschiede in Deutschland
In Großstädten zahlen Sie oft mehr als auf dem Land. Die Stundensätze liegen dort 15 bis 25 Euro über dem Bundesdurchschnitt.
Beispiel: Der Durchschnitt für Mittelklasse beträgt 135 Euro pro Stunde. In München oder Hamburg sind 155 Euro üblich.
Auf dem Land sind die Sätze niedriger. Dort liegen sie häufig 10 Euro unter dem Schnitt. Das liegt an geringeren Mietkosten.
Auch die Lohnkosten unterscheiden sich regional. In Ballungsräumen verdienen Mechaniker mehr. Diese Kosten tragen die Kunden.
Die Preisdifferenz gilt nicht nur für Arbeit. Auch Ersatzteile können regional variieren. Der Unterschied ist aber kleiner.
Ein weiterer Faktor ist der Wettbewerb. In Städten gibt es viele Werkstätten. Trotzdem sind die Preise hoch. Die Nachfrage ist eben größer.
Auf dem Land gibt es oft weniger Anbieter. Trotzdem sind die Preise niedriger. Das liegt an den geringeren Betriebskosten.
Für Sie bedeutet das: Ein Vergleich über die Region hinaus kann sich lohnen. Besonders bei teuren Reparaturen.
Fahrzeuge lassen sich auch in einer günstigeren Region warten. Kombinieren Sie den Werkstattbesuch mit einem Ausflug. Das spart Geld.
Beachten Sie aber Anfahrtskosten. Bei kleinen Reparaturen lohnt der weite Weg oft nicht. Rechnen Sie genau.
In Großstädten können Sie trotzdem sparen. Vergleichen Sie auch dort mehrere Angebote. Manchmal gibt es Ausreißer nach unten.
Die regionalen Unterschiede gelten auch für Kfz & Automobil-Dienstleistungen allgemein. Informieren Sie sich vorab.
Kostenfallen in der Werkstatt erkennen
Manche Werkstätten empfehlen unnötige Zusatzarbeiten. Das treibt die Rechnung in die Höhe. Prüfen Sie jede Empfehlung kritisch.
Eine häufige Falle sind teure Diagnosegebühren. Für das Auslesen des Fehlerspeichers verlangen manche Betriebe 80 Euro oder mehr.
Andere berechnen überhöhte Preise für Ersatzteile. Ein Bremsensatz kostet im Einkauf vielleicht 60 Euro. Auf der Rechnung stehen 200 Euro.
Ein konkretes Beispiel: Eine Bremsenreparatur vorne kostet normalerweise 140 bis 290 Euro. Manche Werkstätten verlangen 500 Euro.
Diese Rechnung enthält dann oft teure Markenbeläge mit hohem Aufschlag. Oder es werden Arbeiten berechnet, die gar nicht nötig sind.
Lassen Sie sich jede Position erklären. Fragen Sie nach dem Grund für den Austausch. Seriöse Betriebe zeigen Ihnen alte Teile.
Auch das Nachfüllen von Scheibenwasser oder Kühlmittel wird teils berechnet. Kleine Materialien sollten im Service enthalten sein.
Vorsicht bei Pauschalangeboten. Sie klingen günstig, enthalten aber oft versteckte Kosten. Lesen Sie das Kleingedruckte.
Ein Kostenvoranschlag ist Pflicht. Er muss alle Arbeiten und Preise auflisten. Ohne Ihre Zustimmung darf nichts ausgeführt werden.
Wenn Sie unsicher sind, holen Sie eine zweite Meinung ein. Das gilt besonders bei teuren Reparaturen über 500 Euro.
Auch Autoglas-Service wird manchmal überteuert angeboten.
AchtungVerlangen Sie immer einen detaillierten Kostenvoranschlag. Er schützt Sie vor Kostenfallen.
Ihre Rechte bei überhöhten Rechnungen
Verbraucher haben in Deutschland klare Rechte. Sie gelten für jede Werkstattrechnung. Kennen Sie diese Rechte.
Zuerst: Ein Kostenvoranschlag ist bindend. Die Werkstatt darf ihn nur mit Ihrer Zustimmung überschreiten. Sonst zahlen Sie nur den Voranschlag.
Die Werkstatt muss Sie informieren, wenn zusätzliche Arbeiten nötig sind. Sie dürfen diese ablehnen. Das gilt immer.
Bei Mängeln nach der Reparatur haben Sie Anspruch auf Nachbesserung. Die Werkstatt muss den Fehler kostenlos beheben. Das ist gesetzlich geregelt.
Wenn die Nachbesserung scheitert, können Sie den Preis mindern. Oder Sie treten vom Vertrag zurück. Lassen Sie sich beraten.
Bei Streit hilft die Verbraucherzentrale. Sie bietet Beratung und Musterbriefe. Nutzen Sie dieses Angebot.
Für rechtliche Fragen können Sie auch Rechtsberatung in Anspruch nehmen. Dort finden Sie spezialisierte Anwälte.
Bei Personenschäden nach einem Unfall hilft ein Personenschaden-Anwalt. Das ist aber ein anderes Thema.
Wichtig: Zahlen Sie eine überhöhte Rechnung nicht sofort. Widersprechen Sie schriftlich. Setzen Sie eine Frist zur Korrektur.
Dokumentieren Sie alles. Fotos, alte Teile und Rechnungen sind Beweise. Sie stärken Ihre Position.
Die Verbraucherzentrale bietet auch Online-Checks. Dort können Sie typische Rechnungen prüfen. Das kostet wenig.
Im nächsten Abschnitt zeigen wir, wie Sie Angebote richtig vergleichen. So vermeiden Sie überhöhte Preise von Anfang an.
So vergleichen Sie Werkstattangebote richtig
Holen Sie immer mindestens zwei Angebote ein. Das ist die wichtigste Regel. Schon ein zweiter Kostenvoranschlag spart oft Geld.
Vergleichen Sie die Positionen einzeln. Nicht nur den Gesamtpreis. Ein Angebot kann billiger sein, aber weniger Leistungen enthalten.
Achten Sie auf die Ersatzteilqualität. Originalteile sind teurer als Nachbauten. Fragen Sie nach Hersteller und Garantie.
Die Garantie auf die Reparatur ist entscheidend. Seriöse Werkstätten geben 12 oder 24 Monate. Das schützt Sie vor Mängeln.
Prüfen Sie, ob der Kostenvoranschlag kostenlos ist. Manche Betriebe verlangen dafür eine Gebühr. Das ist nicht verboten, aber ein Warnsignal.
Lassen Sie sich die Arbeitszeiten zeigen. Sie sollten auf den üblichen Tabellenwerten basieren. Abweichungen müssen begründet sein.
Bei teuren Reparaturen lohnt ein Preisvergleich über das Internet. Portale listen Werkstätten mit Bewertungen. Das hilft bei der Auswahl.
Auch ein Blick in die Ratgeber lohnt sich. Dort finden Sie aktuelle Preisübersichten und Spartipps.
Für Hausbesitzer gibt es ähnliche Vergleiche in der Hausverbesserung. Die Prinzipien sind übertragbar.
Vergleichen Sie auch Elektriker-Angebote nach denselben Regeln.
Für Unternehmen gilt dasselbe bei SEO-Agenturen.
Erstellen Sie eine Checkliste. Notieren Sie Preise, Leistungen, Garantie und Teilequalität. Dann sehen Sie schnell den Unterschied.
Ein seriöses Angebot enthält alle Positionen. Fehlt etwas, fragen Sie nach. Lassen Sie sich nichts aufdrängen.
Wartungsvertrag oder Einzelabrechnung?
Ein Wartungsvertrag kann sich lohnen. Aber das hängt von Ihrem Fahrverhalten ab. Rechnen Sie genau.
Beispiel: Ein Kompaktwagen benötigt in drei Jahren zwei große Inspektionen und eine kleine Inspektion. Große Inspektionen kosten je 240 Euro.
Die kleine Inspektion liegt bei 120 Euro. Dazu kommen zwei Bremsenreparaturen zu je 180 Euro. Gesamtkosten: 960 Euro.
Ein Wartungsvertrag kostet monatlich 25 Euro. Über drei Jahre sind das 900 Euro. Der Vertrag deckt alle genannten Leistungen ab.
In diesem Fall sparen Sie 60 Euro. Der Unterschied ist gering. Aber der Vertrag bietet Planungssicherheit.
Manche Verträge enthalten zusätzlich Verschleißteile. Dann wird der Vertrag attraktiver. Prüfen Sie den Leistungsumfang.
Wenn Sie wenig fahren, lohnt der Vertrag oft nicht. Dann reichen einzelne Inspektionen. Sie zahlen nur für tatsächliche Leistungen.
Bei Vielfahrern mit vielen Kilometern kann der Vertrag günstiger sein. Die Kosten verteilen sich gleichmäßig.
Achten Sie auf versteckte Klauseln. Manche Verträge begrenzen die Kilometerzahl. Oder sie schließen bestimmte Reparaturen aus.
Vergleichen Sie mehrere Verträge. Nutzen Sie dazu auch Kfz-Werkstätten in Ihrer Nähe. Fragen Sie nach Paketpreisen.
Für Gewerbetreibende lohnt ein Blick in Unternehmensberatung, um Fuhrparkkosten zu optimieren.
Rechnen Sie individuell. Ein Wartungsvertrag ist kein Automatismus. Die Einzelabrechnung bleibt oft die flexiblere Lösung.
Fazit: Das zahlen Sie 2026 wirklich
Für eine große Inspektion zahlen Sie 2026 je nach Fahrzeugklasse zwischen 180 und 390 Euro. Das sind faire Richtwerte.
Der Stundensatz liegt zwischen 95 und 150 Euro. Bremsen kosten 140 bis 290 Euro. Der Zahnriemenwechsel 420 bis 850 Euro.
Diese Preise gelten für freie Werkstätten. Markenbetriebe sind 20 bis 40 Prozent teurer. In Großstädten kommen 15 bis 25 Euro pro Stunde dazu.
Wer Angebote vergleicht, spart oft bis zu 30 Prozent. Das sind bei einer großen Reparatur schnell mehrere hundert Euro.
Nutzen Sie unsere Preisübersicht als Ausgangspunkt. Holen Sie mindestens zwei Kostenvoranschläge ein. Vergleichen Sie Position für Position.
Achten Sie auf versteckte Kostenfallen. Lassen Sie sich unnötige Arbeiten nicht aufschwatzen. Fragen Sie nach Garantie und Teilequalität.
Bei rechtlichen Problemen hilft die Verbraucherzentrale. Auch Rechtsberatung kann sinnvoll sein.
Für weitere Spartipps lesen Sie unsere Ratgeber. Dort finden Sie auch Vergleiche zu Kfz-Werkstätten.
Zum Thema Fahrzeugkosten gibt es außerdem nützliche Tipps auf Ihr Europa. Dort finden Sie grenzüberschreitende Informationen.
Auch bei Heizung, Klima & Lüftung lohnt der Vergleich.
Auch für Webdesigner lohnt der Vergleich.
Insgesamt gilt: Ein informierter Autofahrer zahlt weniger. Vergleichen Sie regelmäßig. So bleiben die Kosten im Rahmen.
Und denken Sie an die Wartung. Regelmäßige Pflege verhindert teure Folgeschäden. Das schont langfristig Ihren Geldbeutel.
Sagen Sie uns, was Sie brauchen, und erhalten Sie kostenlose Angebote von geprüften Betrieben.
Häufige Fragen
Was kostet eine Inspektion im Jahr 2026?
Je nach Fahrzeugklasse zwischen 180 und 390 Euro bei einer freien Werkstatt. In Markenwerkstätten liegen die Preise oft 20 bis 40 Prozent höher. Die Tabelle zeigt Durchschnittswerte für September 2026.
Wie hoch sind die Stundenverrechnungssätze 2026?
Sie liegen im Schnitt zwischen 95 Euro für Kleinwagen und 150 Euro für SUVs. In Großstädten und bei Markenbetrieben können es über 200 Euro sein.
Woran erkenne ich eine überhöhte Werkstattrechnung?
Wenn einzelne Positionen wie Bremsen oder Zahnriemen deutlich über den Vergleichswerten liegen, lohnt sich ein Kostenvoranschlag. Achten Sie auf versteckte Diagnosekosten und unnötige Zusatzarbeiten.
Welche Rechte habe ich bei unnötigen Reparaturen?
Sie müssen nur Arbeiten bezahlen, die Sie beauftragt haben. Bei unzulässigen Zusatzarbeiten können Sie die Zahlung verweigern. Die Verbraucherzentrale bietet Musterbriefe.
Lohnt sich ein Wartungsvertrag?
Bei Neuwagen und Vielfahrern oft ja, weil Inspektionen zu Festpreisen enthalten sind. Rechnen Sie die Kosten über drei Jahre gegen Einzelabrechnungen.
Wie vergleiche ich Werkstattpreise am besten?
Holen Sie mindestens zwei schriftliche Kostenvoranschläge ein und vergleichen Sie die Positionen einzeln. Achten Sie auf Stundensatz, Ersatzteilqualität und Garantiebedingungen.


